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von Walter Widemair am 26.07.2016 geschrieben
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... oder verstehe ich hier was falsch?

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Kürzlich wurde mir von einer gesellschafts- und zeitkritischen Dame aus der grünen Steiermark via WhatsApp eine Betrachtung hinsichtlich der jüngsten islamistischen Gewaltbotschaften übermittelt, die mich nachdenklich stimmte. Deren Kernaussage war für mich Anlass und Auslöser genug, mich der gegenwärtigen Asylproblematik einmal von einem ungewohnt anderen Zugang her zu besinnen.

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Weissensee Schifffahrt - Familie Hans Winkler

Tausende, abertausende, hunterttausende, ja bald Millionen Menschen verlassen  Länder, in denen sie heute nicht mehr glücklich sind: Gaza, Iran, Irak, Libanon, Jemen, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Marokko ...

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In diesen Ländern, ihrer ehemaligen Heimat, herrschen zum Teil Krieg, Not, Verfolgung, Plünderung und in jeder Hinsicht schlechthin horrible Zustände, die ein menschenwürdiges Weiterleben unmöglich machen. Für die meisten der betroffenen Menschen und ihre Familien ist die Flucht ins Ungewisse die einzige Chance, der einzige Lichtblick in ihrer dunklen Welt. Vertrieben aus dem Nichts, geschleppt ins Nichts. 

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All die Menschen, die aus Ländern kommen, in denen sie nicht mehr glücklich waren, kommen in Länder, wo sie heute ... offenbar... glücklich sind: Deutschland, Österreich, Italien, Schweden, Schweiz, Kanada, England, USA, Frankreich, Dänemark, Norwegen ... 

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All das sind eigentlich Länder, die nicht muslimisch sind! Die Vorwürfe der Geflüchteten ergehen jedoch nicht etwa an den Islam, noch weniger an deren Führer, am wenigsten an sich selbst, sondern an die neuen Länder, die Menschen und Systeme ihrer "neuen Heimat" ... in der sie nun ... offenbar ... glücklich sind. Warum aber tadeln die Flüchtlinge ihre Schutz- und Zuhause-Geber? Warum rauben sie ihre Wohnungen aus und vergehen sie an den Kindern und Frauen ihrer Gastgeber, löschen willkürlich und grausam deren Leben aus? Was ist der Grund für all die Gewalt? 

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Eine mögliche Antwort liefert die Bestseller-Autorin Sabatina James in ihrem letzten Buch:

© JAMES, Sabatina (2015): Scharia in Deutschland, München: Knaur, S. 42© JAMES, Sabatina (2015): Scharia in Deutschland, München: Knaur, S. 42

... und: warum wollen Flüchtlinge jenen Menschen, von denen sie vertrauensvoll aufgenommen wurden - und somit auch uns - die Kultur und Religion ihrer ehemaligen Heimatländer aufzwingen ... wo sie nicht glücklich waren?

Bei den deutschen Nachbarn scheint man spätestens seit dem 1. Selbstmordanschlag vom 24. Juli 2016, bei dem der Syrer Mohammad Daleel vor einem Festival-Gelände in Ansbach eine Bombe zündete, den Ernst der Lage erkannt zu haben. Der bayrische Justizminister Winfried Bausback spricht es erstmals offen aus:  

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Es gibt viel zu tun!

Und Österreich?
Auch bei uns gäbe es viel zu tun ... sehr viel sogar.... und das rasch, doch was unternehmen unsere Politiker wirklich gegen die drohende Unterwanderungslawine und die Folgen einer mulitkulturellen Gesellschaft?
... und noch eine unabwendbare Frage:
Wer sagt unseren Kindern - und vor allem wann - dass unsere Damen und Herren der hohen Politik völlig versagt haben? ...

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Ex-Politiker Efgani Dönmez (türkisch-stämmig), zit. bei: Bischofberger, Conny: Fürchten Sie um Ihr Leben, Herr Dönmez? In: Kronenzeitung, 23. 07. 2016, S. 8

... und: wer sagt unseren Kindern, dass ihnen von fast allen Politikern - bis heute - feige verschwiegen wird, wie bedrohlich die Zustände - und das jetzt schon - wirklich sind? ... durch Massen von Menschen, "die aus Ländern, in denen sie nicht glücklich waren, zu uns gekommen sind ... und heute bei uns glücklich sind ... offenbar".

... oder verstehe ich hier was falsch?

Quelle

Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldstr. 4
9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

E-Mail: 22011958ww@gmx.at

 

 

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