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von Walter Widemair am 25.03.2016 geschrieben
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„Toleranz kann tödlich sein!“ - Gedanken zum 3. Weltkrieg

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„So traurig es klingt, aber Kinder von heute werden lernen, mit der ständigen Bedrohung zu leben." Wie ernüchternd doch im Leserbrief von Conny Bischofberger (Kinder von heute. In: Kronenzeitung, 23. 03. 2016, S. 6) vor Augen geführt wird, was jene in Zukunft erwartet, die dem gegenwärtigen Geschehen genauso hilflos ausgeliefert sind wie wir ‚Eltern von heute’ dem Schwachsinn „der da oben“.

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Ferngesteuert vom Seifenblasen-Optimismus, dass alles - immer noch - durch ein paar Zäune, Passkontrollen, Fingerabdrücke und Hubschrauber - auch weiterhin - zu "schaffen" ist, taumeln sich Hunderterschaften von EU-Fürsten und heimische "Experten" von Wahnwitz zu Wahnwitz. Und trotzdem: immer noch schauen verdammt viele Mamas und Papas unserer ach so heilen Welt den Integrationsträumern im Anzug wort- und mutlos zu. Tun das, was im zitierten Krone-Artikel so treffend ausformuliert ist: "Der Mensch verdrängt nicht nur Furchtbares von gestern, er verdrängt auch Furchtbares von morgen." (vgl. ebd.)

"Kinder von heute müssen sehr tapfer sein." ... meint die Krone-Columnistin abschließend und hinterlässt damit mehr als nur einen Hauch von Ratlosigkeit und Resignation. Unsere Nachkommen werden somit vor Fragen gestellt, auf die ihnen ihre Eltern leider keinerlei Antwort mehr geben können. Nicht nur, weil sie jahrzehntelang belogen und erfolgreich zu Unwissenden, also unterwürfigen Dummköpfen, gemacht wurden, sondern v. a. eines: gefügig und maultot. Stumm aus erdrückender Angst vor Jobverlust, öffentlicher Verfolgung und drohenden existenziellen Problemen. Dass sich "die Eltern von heute" in diesem "Krieg der Scheinheiligkeit" (Buch von Thomas Dryen, Anm. d. Autors) irgendwann aktiv an die Front begeben, ist - ehrlich gesagt - wohl kaum denkbar. Als Zukunftsmusik umso sicherer scheint die Nachricht vor der nächsten Katastrofe. Diese muss nicht immer ein Terrorakt sein, es genügt die Wahl der falschen Politiker. Zumindest jener, die seit Jahren zusehen, wie sich Killertruppen - neuerdings sogar getarnt im Flüchtlingstross - mit gefälschten Pässen, Markenjeans, iPhones und Bombenbastelbausätzen lachend durch die Länder bewegen. Genauso unbekümmert wie unkontrolliert! Dabei werden sie fürsorglich in Grenzzelten aufgenommen, bestens versorgt, mit Taschengeld ausgestattet und via Bus, Bahn oder gar Taxi  (!!!) zum nächsten Wunschziel logiert. Ab der slowenisch/kroatischen Grenze bis zur Nord- und Ostsee kostenlos (!!!). Wir kümmern uns währenddessen sorgenvoll um Geisterspiele bei der EM, den Umsatz an Ostergeschenken, das neue Management beim Opernball oder auch die erlaubte Höhe von Segelbooten auf den heimatlichen Seen. 

Übrigens und überhaupt: Wo bleiben angesichts der unfassbaren Ereignisse der letzten Monate (Jahre!) die Protestmärsche der "restlichen" Muslime? Jener, für deren Wohlergehen in unserer Heimat inzwischen mehr getan wird als für uns Österreicher? Menschen, die ein Leben lang hier gearbeitet, unsere Sprache, Kultur, Tradition und Religion gepflegt und gemeinsam unser aller Sozialsystem geschaffen haben? Wo bleibt die ganz klare Ansage all der "guten" Muslime, dass man sich in jeder Form von diesem Abschlacht-Islam distanziert? Schämt sich denn kein "Eigener" für diese Bestien? Wo verdammt bleibt die Entrüstung, die bis in den hintersten Fleck von Europa hörbare Entschuldigung jener, die all unsere Toleranz wie selbstverständlich in sich hineinsaugen? 

Wenn die Presse im Zusammenhang mit Attentätern von "Feiglingen" schreibt, ist dies ein fataler Irrtum. Als Feigheit wird "ein seelischer Zustand beschrieben, in dem eine Person sich aus Furcht vor einer Gefahr, einem Verlust, vor Schmerz oder Tod einer Aufgabe nicht stellt und sich damit aus der Sicht Dritter oder vor sich selbst als ehrlos erweist."
(URL https://de.wikipedia.org/wiki/feigheit) 
... Radikale Muslime sind das gerade Gegenteil! Ohne Angst vor Gefahr, Verlust, Schmerz oder Tod sind sie zu allem entschlossen. Sie jagen sich selbst in die Luft, weil es eine "Ehre" ist, für ihren Wahn zu sterben! Winken ihnen doch - anscheinend - Unmengen von Jungfrauen im Jenseits und zeitlos-grenzenlose Verehrung seitens der "Gläubigen", wenn sie unseren Globus von "Ungläubigen" säubern. Und trotzdem faselt ein Heer von Moralaposteln noch immer vom Dialog als einziger Möglichkeit, dem weltweiten Radikalismus zu begegnen. Welche Möglichkeit des Dialoges hatten denn jene Christen, die vor laufender Kamera enthauptet wurden? Ist das im Sinne Allahs?
Hätte unser ach so notwendiges Europa nicht auf die Merkels, Faymanns und all die Trittbrettfahrer, die an deren Rockzipfeln hängen, gehört, sondern auf anerkannte Experten wie Hamed Abdel-Sammad ("Eine Abrechnung", "Der Untergang der islamischen Welt", "Zur Freiheit gehört der Koran" ...), Sabatina James ("Scharia in Deutschland", "Sterben sollst du für dein Glück", "Nur die Wahrheit macht uns frei" ...) oder auch Thilo Sarrazin ("Deutschland schafft sich ab"), hätte man die wuchernden Geschwüre weit früher erkennen und effektiver "behandeln" können. Das naive Sittenwächtertum und manch am Busen der Politik zuzelnde Medien aber haben es geschafft, den zitierten Kennern und messerscharfen Kritikern der Szene einen Rundum-Maulkorb zu verpassen. Eingeladen bei aktuellen und heißen TV-Diskussionen waren Andere, vornehmlich Islamwissenschaftler und als Politiker und Journalisten getarnte Befürworter der schleichenden miltikulturellen Entwicklung bis hin zur Paralleljustiz. So konnte die öffentliche Gesinnung "im grünen Bereich" gehalten und mit der Wahrheit auch die Panik vermieden werden. Aber: es war nicht die Panik, welche die Titanic zum Untergang gebracht hat!

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Im Sog der Brüsseler Kriegserklärung wird nun wohl auch Integrationsweltmeister Sebastian Kurz, wenngleich noch der Umsichtigste auf weiter Flur, mit langem Gesicht wahrhaben müssen, dass sich die potenziellen, zukünftigen Feinde unserer "Kinder von heute" nicht in der Altstadt von Islamabad befinden, sondern hinter den bislang kaum kontrollierten Wänden einschlägiger Kindergärten und Schulen vor seiner eigenen Wiener Haustüre. Dort, wo die Oberschicht der Austro-Politik achselzuckend zusieht, wie der Nachwuchs einer Parallelgesellschaft in Seelenruhe zum Gegenteil jener Toleranz erzogen wird, die man von uns erwartet ... und das seit Jahren!!!
Wo sich Krebszellen wie im Brüsseler Molenbeek einnisten dürfen, entstehen Brutkästen der Gewalt. Auch in ihnen schlägt die Geburtsstunde weiterer Kämpfer im 3. Weltkrieg. Einem Desaster, das uns seit seinem Ausbruch "offiziell" leider verheimlicht wird.

Ein Datum mehr, das die Welt verändert. - © privat© privat

Ein Datum mehr, das die Welt verändert.

Wie beruhigend im Gegenzug, dass der neue starke Mann, Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, jetzt langsam unser Heer verstärken will, um "gewappnet" zu sein, "wenn es auch bei uns losgeht". Wie blind muss man sein, um nicht zu erkennen, dass die Gefahr für unser Leben und unsere Freiheit  schon jetzt und lange unter uns ist? Wie dumm muss man sein, eine Feuerwehr erst dann zu gründen, wenn das ganze Dorf längst abgebrannt ist, obwohl schon seit Jahren "Feuer am Dach" war? ... Wenn dann ein Experte wie Dr. Nicolas Stockhammer behauptet, "IS-Terror ist mittelfristig auch in Österreich denkbar" und von "verhältnismäßig vielen IS-Kriegsheimkehrern" in unserem Land spricht, zieht es mir die Gänsehaut hoch! Wenig beruhigend die Feststellung des "Fachmannes", 250 von diesen Typen stünden unter Beobachtung, "davon gelten 60 bis 70 als äußerst radikal." Wie der sogenannte "Experte" die Situation einschätzt, sind "in den nächsten drei bis fünf Jahren auch bei uns Terrorattacken denkbar." (Hitz, F.: "IS-Terror ist mittelfristig auch in Österreich denkbar. In: Kronenzeitung, 25. 03. 2016, S. 6) ... Nota bene: Niemand auf der Welt hat sich in den vergangenen 100 Jahren Weltgeschichte öfter und peinlicher geirrt als die "Experten". Wer also  setzt nur einen Euro auf die Sicherheit in den kommenden 2 Jahren?

Eine weitere Frage wird HP-Doskozil nicht erspart bleiben: "Was tun Sie mit den 80 österreichischen IS-Kämpfern, die am Ende ihrer Blutspur wieder in ihre rot-weiß-rote Heimat zurückgekehrt sind?" 80 von jenen 260, die "offiziell" in den "Heiligen Krieg" zogen und jetzt "offiziell" Kopfzerbrechen bereiten und von Geheimagenten auf ihr "Gefahren-Potenzial" geprüft werden müssen: "Nach den jüngsten Vorfällen hoffentlich noch intensiver als bisher. ... Erschreckend: Mehr als tausend Personen in Österreich gelten zudem als IS-Sympathisanten. Wieviel davon nur harmlose ‚Wichtigtuer’ sind und welche tatsächlich gefährlich werden könnten, ist auch für Experten nur sehr schwer einzuschätzen." (vgl. Kronenzeitung, 26. 03. 2016, S. 5)

Die "Kinder von heute", Herr Doskozil, wollen nicht, dass jene, die unserer Heimat den Rücken kehren, um unter IS-Flagge zu morden, jemals zurückkehren dürfen!!! Sie wollen auch nicht, dass diese Gesellen im Besitz unserer Staatsbürgerschaft sind! Und: sie verlangen ein Europa, das sich schlagkräftig und klug wehrt: "Aber jedenfalls nicht so, wie der Pseudo-Staat Belgien, der sich selbst zum Narren macht." (SEINITZ, Kurt: Profile Pointen. In: Kronenzeitung, 26. 03. 2016, S. 2) ... Dessen Sicherheitsbehörden sollen über Jahre haarsträubende Fehler gemacht haben. So soll die Meldung des Versteckes von Top-Terrorist Abdelsalam im Dezember "auf  dem Weg nach oben versandet" sein. Die Behörden hätten sich, obwohl in Kenntnis des Einreiseverbotes (US-Terrorliste) aller Brüssel-Killer, auch darum nicht geschert und sich selbst durch mehrmalige türkische Warnungen vor Terrorgefahr nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Der Innenminister bot jetzt seinen Rücktritt an." (vgl. Neuer Terror in Paris vereitelt. In: Kronenzeitung, 26. 03. 2016, S. 3) ... Muss er wohl, nachdem jetzt sogar bekannt wurde, dass seine Polizeibehörde von griechischen "Kollegen" schon vor 1 Jahr über einen im Detail geplanten Anschlag im Flughafen informiert war ... was dann leider "verschlampt" ... quasi ad acta gelegt wurde. Genauso wie die Warnung des türkischen Geheimdienstes vor der Terrorzelle rund um die Drahtzieher der Attentate von Paris und Brüssel, weil der "zuständige Verbindungsbeamte die Behörden in seiner Heimat nicht ausreichend darüber informiert hat." (vgl. Brüssel-Attentat: Pläne seit einem Jahr bekannt. In: Kronenzeitung, 27. 03. 2016, S. 5) ... Ich lese immer nur von "Beamten" und "Behörden". Kann es sein. das "Behörde" von "Horde" kommt? Horde von "Is-mir-Wurscht'lern"?

"Die Kinder von heute" sind großteils Opfer übertriebener Toleranz und damit verbundener Fehleinschätzungen politischer Nachtwandler in Spitzenposition. Opfer dummer, ewig Gestriger, die sich für ihre folgenschweren Irrwege und Nachlässigkeiten auch noch fürstlich bezahlen lassen. Als "Totengräber der Hoffnung auf Frieden" haben sie und vor allem sie die Hauptverantwortung für die gemeinsam zum Scheiterhaufen politisierte und im Ausbluten begriffene europäischen Union zu tragen. Einem Europa, das eigentlich als "Reich des Segens" für uns und unsere Kinder gedacht war, als Heimat von Frieden und globaler Weltoffenheit. Dass dies bei sperrangelweit offenen Grenzen, geduldeten Hasspredigern, moderaten Strafen für Verbrecher, schleppenden Abschiebungen, weiteren Willkommensgrüßen an Jedermann und unkontrollierter Völkervermischung zum Ding der Unmöglichkeit verurteilt ist, scheint wohl doch nur eine Sache des Hausverstandes.

Der 3. Weltkrieg ist kein Kampf um Gebiete, Länder, Kontinente..., es geht um eine Eroberung ganz anderer Art: die Islamisierung des Abendlandes. Mir stockt der Atem beim Erkennen der Tatsache, dass die friedlichsten und radikalsten Muslime eines gemeinsam haben: sei lesen denselben Koran! Darin finden sich ausreichend Textstellen, die Gewalt rechtfertigen oder gar anordnen:

Sure 4:89
"Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemanden von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs Willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ..." (zit. nach James, Sabatina: Scharia, a.a.O., S. 39)

Sure 9:5
"Sind aber die heiligen Monate abgelaufen, dann tötet die Beigeseller (Götzendiener), wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf aus jedem Hinterhalt." (Ebd.)

8:39
"Und kämpft gegen sie (...), bis nur noch Allah verehrt wird!" (Ebd.)

5:33
"Der Lohn derer, die gegen Allah und seine Gesandten Krieg führen und im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten." (zit. nach James, Sabatina: Scharia, a.a.O., S. 52)

Toleranz mag mit Gewissheit eine ungemein schwer zu lebende Charaktereigenschaft und Tugend sein. In ihrer Übersetzung bedeutet sie allgemein "ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Umgangssprachlich ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung gemeint, die jedoch über den eigentlichen Begriff (‚Duldung’) hinausgeht." - Link zur Quelle

Dass Toleranz als Weltanschauung aber auch tödlich sein kann, beweisen die leider schon zum Alltag gewordenen Terror-Verbrechen vor dem Hintergrund einer "politischen Religion", die wie eine Todeswalze über unsere Wertewelt drüberfährt. 

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"Die Gewalt gegen minderwertige Ungläubige ist im Islam ein fundamentaler Bestandteil der Glaubenslehre bis in die heutige Zeit geblieben. Es ist also naiv anzunehmen, dass dieses gewaltorientierte Glaubensfundament ohne weiteres durch den Kontakt mit der aufgeklärten europäischen Kultur entfernt werden könne, ohne dass das gesamte Glaubensgebäude zusammenbricht." (James, Sabatina: Scharia, a.a.O., S. 42)

"Islam heißt so viel wie Unterwerfung - und er erzwingt sie auch. Ein Muslim unterwirft sich dem Willen Allahs, also dem Koran und letztendlich (...) Im Namen des Islam werden täglich weltweit Menschen gesteinigt, ausgepeitscht, verstümmelt und auf bestialische Weise hingerichtet. Und alle Muslime weltweit akzeptieren das stillschweigend." (James, Sabatina: Scharia, a.a.O., S. 140)

Passend dazu vernehme ich in diesem Moment via ORF-Teletext (Ostersonntag, 09:10 Uhr) die Nachricht, dass Islamisten in Jemen ihre Drohungen wahrgemacht und den seit einem blutigen Anschlag auf ein Seniorenheim in Aden (Anfang März 2015, 16 Tote) als Geisel genommenen katholischen Priester Father Tom am Karfreitag gekreuzigt haben. Wenig tröstend die nachträgliche Anmerkung des CSI (Christian Solidarity International) - Generalsekretärs Elmar Kuhn in seinem Brief an den jemenitischen Botschafter in Wien, Al-Basha, dass dieser "blasphemische Akt auch vom Koran nicht gebilligt werden könne." (ORF-Telextext, ebd.)

Meine abschließenden Gedanken nahm mir Sabatina James aus dem Mund: "Es ist höchste Zeit zu begreifen, dass unsere Freiheit in großer Gefahr ist. Und wir werden sie nicht retten können, ohne das bereits verlorene Terrain zurückzuerkämpfen." (James, Sabatina: Scharia, a.a.O., S. 142)

Mein Leserbrief, den ich als Bewusstmachung und persönliche Meinung (!!!) verstanden haben will, hat mich viel Zeit und wohl auch einige Courage gekostet. Umso mehr verbiete ich es mir, als radikal, frech oder gar intolerant hingestellt zu werden. Auch werde ich mich gegenüber Entmutigten, Mutlosen und schweigenden Zaungästen des gegenwärtigen Szenarios nicht dafür entschuldigen, dass ich seit Jahren durch das Lesen kritischer Literatur meinen Geist geschärft habe und mich entschieden zu den Werten unserer Gesellschaft und Heimat bekenne. 

Quelle

Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldstr. 4
9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

E-Mail: 22011958ww@gmx.at

 

 

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